Fahrpraxis für klassische Tierhomöopathie
Fahrpraxis für klassische Tierhomöopathie

Beispiele für die Einsatzmöglichkeit von klassischer Homöopathie

Homöopathie bei chronischem Husten

Die damals 4-jährige Lewitzerstute "Lene" erlitt 2004 ein akutes toxischen Lungenödem unbekannter Ursache. Sie kämpfte Wochenlang um ihr Leben und entwickelte nach der akuten Phase einen schweren chronischen Husten mit Kurzatmigkeit, vor allem bei starker Trockenheit und Staubbelastung. Seit der homöopathischen Behandlung vor 2 Jahren ist sie praktisch hustenfrei und bestritt 2013 völlig problemlos einen mehrtägigen Wanderritt nach Prag.

Homöopathie bei Anaplasmose und Arthrose

Die Goldenretriverhündin "Lea" entwickelte nach einer Anaplasmose eine starke Arthrose im Knie des linken Vorderlaufes. Sie lahmte stark und konnte nur noch unter starken Schmerzmitteln einigermaßen auftreten. Die Mittel legten sich auf den Magen, Lea verlor ihren Appetit und ihre Lebensfreude. Sie schlich nur noch hinter ihrer Tochter her, lehnte alle Spielaufforderungen ab. Wenn sie ihre Schmerzmittel nicht einnahm schleppte sie sich auf drei Beinen vorwärts. Sie fing an, täglich zu erbrechen. Im Jahr 2011 begann die homöopathische Behandlung. Lea ist mittlerweile wieder munter und verspielt, sie nimmt keinerlei Schmerzmittel mehr ein und läuft- nach einer kurzen Einlaufphase wenn sie länger in Ruhe war- lahmfrei. Auf den Spaziergängen kann sie gut mit ihrer Tochter mithalten. Sie benötigt nur selten eine homöopathische Erinnerung.

Homöopathie bei Nierenisuffizienz

Nero hatte schon in sener Jugend schwere Zeiten hinter sich. Mit einem Jahr fiel er unglücklich die Treppe hinunter und zog sich einen komplizierten Bruch des Hinterlaufes zu, der genagelt werden musste. Die Wundversorgung wurde in der Klinik zu fest vorgenommen, so dass 3 Zehen in Folge abstarben. Mit 9 Jahren fing Nero plötzlich an abzubauen. Er zeigte die typischen Symptome einer Nierenerkrankung, bekam braunes, in Schuppen abstehendes Fell und Haarausfall, er ekelte sich buchstäblich vor dem Essen , nahm immer weniger zu sich bis er das Essen ganz verweigerte. Zwei Tage nach der homöopathischen Behandlung fing er langsam wieder an zu fressen, mittlerweile ist er wieder völlig fit, das Fell ist schwarz und voll, er rast durch die Wohnung wie ein Zweijähriger und verprügelt wieder andere Kater. Er frißt wieder mit großem Appetit und lässt nichts übrig

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